Hitdorf - Leverkusen.de
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Der Hitdorfer

Der Hitdorfer fühlt und fühlte sich schon seit je her zwischen
 den Metropolen Köln und Düsseldorf als Mensch eigener Identität.
 Weder wollte er sich dem elitären Völkchen von der Düssel
 angliedern, noch kam er mit den Klüngelgeplagten vom, aus seiner
 Sicht gelegenem Oberrhein, so richtig klar.

Das war wohl auch der Grund, dass die Hitdorfer sich 1857 von all dem
 los sagten und vom Kaiser persönlich die Stadtrechte verliehen bekamen.

Schon zu dieser Zeit pflegten und hegten die Hitdorfer, auch heute noch,
 einen sehr eigenen Lokalcholorit, der bisweilen schon sehr
 stark an einen übermächtigen Patriotismus ähnelt, der
 die Präsidenten der USA wohl sehr mit Stolz erfüllen würde

Trotz dieses Lokalchlorotismus versteht sich der Hitdorfer als sehr
 Weltoffen und Weltgewand, so dass Fremde und "Neu"-Hitdorfer
 gerne Willkommen heisst, wobei sich die Einbürgerungszeit
der Zugezogenen auf mindestens 20 Jahre beläuft.
   
Foto: Astrid Behrendt, Spaziergang durch das alte Hitdorf
   
Quelle: Rheinische Post vom Februar 1974
   
Liebe Hitdorfer, Gäste und Besucher,

Was wäre eine historische Geschichtsseite wie diese hier,
ohne die Berichte von "alten Hitdorfern", die uns auch heute noch
als "Zeitzeugen" Anekdoten
und Geschichten von und über Hitdorf erzählen könnten?

Deshalb danken wir all jenen, die uns mit ihrem Wissen und den
Geschichten beim Aufbau dieser Web-Seite geholfen haben
 und auch in Zukunft helfen werden!

   
Anekdoten von "Hitdorfern" über "Hitdorfer"

Alt widder ne Schmitz  
  Kanarienvülsches Andrees
Willi Schmitz war "die Flejsch"  
  Hein Schmitz und die Kalkeimer
Dä junge Schmitz´ Hein kom
bedronke nohus zo singer Mam
 
  Als Obergefreiter Heinrich Schmitz aus Hitdorf  
im Krieg die "Höhnerzupp" rettete
Anton Wirtz der Wandervogel  
  Anton Wirtz und das neue Oberhemd
   

 Last-Update: 15.02.2016 16:51:34